Klosterer Kastanienfest, 26. Oktober

Verein zur Erhaltung und Förderung der Edelkastanie im Günser Gebirge

Verein D'Kaestnklauba - Liebinger Kastanienbäume / Baumriesen

Bei dem idylischen Ort Liebing stehen mehrere circa 350 Jahre alte und bis zu 10 Meter dicke Kastanienbäume.

Hier kann man – fernab von jeglichem Verkehrslärm – innehalten und die Schönheit der Natur genießen.

Liebinger Kastnienbäume (Copyright Elvira Faltermeier)

Liebinger Kastnienbäume (Copyright Elvira Faltermeier)

Neben dem Erlebnis aussergewöhlich imposante Baumriesen zu sehen, ist der Besuch des Kastanienhains auch aus gesunheitlicher Sicht positiv. Man sollte mindestens 20 Minuten bei den Bäumen verweilen, um Kraft zu tanken. Wissenschafter haben die Gegend um diese Baumriesen vor mehreren Jahren wissenschaftlich untersucht und als Kraftfeld ausgewiesen. Das Strahlenfeld unter den Bäumen ähnelt denen in Pyramiden und soll eine äußerst positive und sehr beruhigende Auswirkung auf Menschen haben.

Der Kastanienhain wird durch engagierte Dorfbewohner in Liebing, vom Verein D'Kaestnklauba und der Gemeinde Mannersdorf a.d. Rabnitz gepflegt – zuletzt wurden die Bäume auch durch professionelle Baumdoktoren zurück-geschnitten, damit der Aufenthalt unter diesen Bäumen nicht gefährlich ist.

Der Kastanienhain wurde 2013 in den Alpannonia-Weitwanderweg (http://www.alpannonia.at/) eingebunden.

Am Nationalfeiertag, also am Tag des Kastanienfests (26. Oktober), werden Mitglieder des Vereins D'Kaestnklauba ab 10 Uhr vormittags bei den Bäumen informieren.

Anreise

Sowohl von Lockenhaus (Westen) als auch von Ungarn oder Mannersdorf (Osten) kommend, zuerst auf die Hauptstraße des Ortes Liebings einbiegen und dann bei dem Buswartehäuschen in die Feldgasse einbiegen. Es gibt grüne Schilder, die zu den Liebinger Kastanienbäumen weisen.

Liebing Detailplan mit Anreise zu Kastanienbäumen